header
menuere
line
netzwerk
last Update
IP Adresse Counter
Browser
Betriebssystem
Besucher
  • dtb- techni© Netzwerk - Topologie

Unter einer Netzwerk-Topologie versteht man die Anordnung von Netzwerk-Stationen und Kabeln. Sie bestimmen die einzusetzende Hardware, sowie die Zugriffsmethoden. Dieses wiederum hat Einfluss auf das Medium (z. B. das Kabel), auf die Übertragungsgeschwindigkeit und den Durchsatz der Daten.Die im folgenden beschriebenen Topologien beziehen sich auf paketvermittelnde Netzwerke.

WICHTIGE BEGRIFFE
pfeil-re Administrator (ein besonderer Benutzer) für einzelne Benutzer oder Benutzergruppen vergeben (gesetzt). Beispiele: Nur Lesen, Lesen und Schreiben, Ändern und Vollzugriff. Domäne Darunter versteht man eine organisatorischen Bereich in einem Netzwerk. Benutzer Der Benutzer oder User arbeitet mit einem Rechner. Ihm sind bestimmte Rechte auf Daten und Programme freigegeben (= Benutzerrechte). Die zugehörigen Einstellungen werden in einem Benutzerprofil abgespeichert. Liegt dieses Benutzerprofil auf einem Server, so kann man sich von allen angeschlossenen Rechnern anmelden und auf seine Daten und Einstellungen zugreifen. Bei der Anmeldung eines Benutzers (Anmeldefenster) wird nach dem Benutzerkennwort (Passwort) gefragt. Login Darunter versteht man das Anmelden und das Authentisieren eines Anwenders in einem Netzwerk oder einem
2
pfeil-re Online-Dienst usw. Beispiel Login-Prozedur bei einem Internet-Provider: Wählen der Telefonnummer, Überprüfung des Benutzernamens und des zugehörigen Kennwortes und Aufbau der Verbindung. Anmeldefenster Bevor der Benutzer das Netzwerk nützen kann, muss er sich anmelden. Er muss den Benutzernamen und das dazugehörige Kennwort eintragen, und eventuell kann er noch auswählen, ob er sich lokal (ohne Netzwerkverbindung) oder an eine bestimmte Domäne anmelden möchte.
2
pfeil-re DFÜ-Netzwerk = Datenfernübertragungs-Netzwerk. Dabei wird bei Windows-Betriebssystemen über eine Telefonleitung ein Netzwerk aufgebaut. Es wird häufig zur Herstellung einer Internetverbindung verwendet. Netzwerkdrucker Das ist ein Peripheriegerät das über das Netzwerk und einen Druckserver bzw. eine Druckerbox ans Netzwerk angeschlossen ist. Alle an das Netzwerk angeschlossenen Rechner können über den Netzwerkdrucker ausdrucken.
2
pfeil-re Firewall Englische Bezeichnung für "Feuermauer" / "Brandmauer". Eine Firewall schützt die in ihrem Bereich liegenden Rechner vor Angriffen aus dem Internet. Sie kontrolliert, schützt vor Computerviren und erschwert unbefugten Benutzern das Eindringen in ein Netzwerk.
2
pfeil-re Netzwerktopologie (Netzwerkarchitektur, Netzwerkstruktur) Darunter versteht man den räumlichen und organisatorischen Aufbau von Netzen. Die häufigste räumliche Form ist die Sternform. Dabei sind die Clienten sternförmig über einen Hub oder Switch (Art Netzwerkverteiler) mit dem Server verbunden. Neben den sternförmigen Netzen gibt es ringförmige Netze, linienförmige Bus-Netze und verschiedenste Zwischenformen
2
pfeil-re Netzwerkadresse Jeder Rechner bekommt einen Computernamen. Diesem Namen wird eine bestimmte Netzwerkadresse zugeordnet. Das ist eine vierteilige Zahlenkombination, die durch Punkte getrennt ist (IP-Adresse). Die Vergabe solcher Adressen kann statisch = fixe Adresse oder dynamisch von einem Server erfolgen. Auch das ganze Internet funktioniert über diese IP-Adressen. Dabei sind bestimmten Servernamen bestimmte Zahlenkombinationen zugeordnet.
detail

Bus Topologie
pfdw pfup

bus

Die Bus-Topologie besteht aus mehreren Stationen, die hintereinander oder nebeneinander in Reihe angeordnet sind. Die Stationen sind über eine gemeinsame Leitung miteinander verbunden. Um Störungen auf der Leitung zu verhindern und die physikalischen Bedingungen zu verbessern werden die beiden Kabelenden mit einem Abschlusswiderstand versehen. Der Ausfall des Netzes kann nur durch die Trennung des Kabels erfolgen. Eine zentrale Netzwerkkomponente, die die Abläufe auf dem Bus regelt gibt es nicht. Die Intelligenz sitzt in den Stationen. Ein Zugriffsverfahren ist verantwortlich, an dessen Regeln sich alle Stationen halten. Alle Stationen, die an dem Bus angeschlossen sind, haben Zugriff auf diese das Übertragungsmedium die Daten, die darüber übertragen werden. Den Daten wird die Adresse des Empfängers, des Senders und eine Fehlerbehandlung vorausgeschickt. Die Stationen, die nicht als Empfänger adressiert sind, ignorieren die Daten. Die Station, die adressiert ist, liest die Daten und schickt eine Be
hen. Nach einer gewissen Zeit, versuchen die Statione wieder Daten zu senden. Der Vorgang wird so oft wiederholt, bis eine Station es schafft seine Daten zu verschicken.
stätigung an den Sender. Senden zwei Knoten gleichzeitig ihre Daten, entsteht ein elektrisches Störsignal auf dem Bus. Die Übertragung wird unterbroc
Ring-Topologie
pfdw pfup
ringDie Ring-Topologie ist eine geschlossene Kabelstrecke in der die Netzwerk-Stationen im Kreis angeordnet sind. Das bedeutet, dass an jeder Station ein Kabel ankommt und ein Kabel abgeht.
Im Ring befindet sich keinerlei aktive Netzwerk-Komponente. Die Steuerung und der Zugriff auf das Übertragungsmedium regelt ein Protokoll, an das sich alle Stationen halten. Wird die Kabelverbindung an einer Stelle unterbrochen fällt das Netzwerk aus, es sei denn die eingesetzte Übertragungstechnik kennt den Bus-Betrieb, auf den alle Stationen umschalten können.
Stern-Topologie
pfdw pfup
Prinzipschaltung des Zentralen Netzwerks
In der Stern-Topologie befindet sich eine zentrale Station, die eine Verbindung zu allen anderen Stationen unterhält. Jede Station ist über eine eigene physikalische Leitung an die zentrale Station angebunden. Es handelt sich im Regelfall um einen Hub oder einen Switch. Der Hub oder Switch übernimmt die Verteilfunktion für die Datenpakete. Die einzelnen Stationen müssen sich über ein Protokoll miteinander verständigen. Der Hub oder Switch ist in der Lage alle Stationen miteinander zu verbinden. Dazu werden die Datenpakete auf elektronischem Weg entgegen genommen und an das Ziel weitergeleitet.
Die Datenbelastung der zentralen Station ist sehr hoch, da alle Netzverbindungen darüber laufen. Das Netzwerk funktioniert so lange, bis die Zentralstation ausfällt. Das zentrale Netzwerk ist leicht erweiterbar, und einfach zu pflegen
Baum-Topologie
pfdw pfup

Prinzipschaltung des Hierarchischen Netzwerks
Die Baum-Topologie ist eine erweiterte Stern-Topologie. Größere Netze nehmen eine solche Struktur an. Vorallem dann, wenn mehrere Topologien miteinander kombiniert werden. Meist bildet ein übergeordnetes Netzwerk-Element, entweder ein Koppel-Element oder eine ander Topologie, die Wurzel. Von dort bildet sich ein Stamm mit vielen Verästelungen und Verzweigungen.

Vermaschte-Topologie
pfdw pfup

Prinzipschaltung des Dezentralen Netzwerks
Die vermaschte Topologie ist ein dezentrales Netzwerk, das keinen verbindlichen Strukturen unterliegen muss. Allerdings sind alle Netzwerk-Stationen irgendwie miteinander verbunden. Häufig dient dieses Modell als perfektes Netzwerk in dem jede Netzwerk-Station mit allen anderen Stationen mit der vollen Bandbreite verbunden ist. Diese Topologie wird zumindest virtuell mit jeder anderen Topologie realisierbar, wenn genug Bandbreite zu Verfügung steht und aktive Netzwerk-Komponenten das Routing der Datenpakete übernehmen.
Bei Ausfall einer Verbindung gibt es im Regelfall einige alternative Strecken, um den Datenverkehr fortzuführen.
Die Struktur des dezentralen Netzwerkes entspricht einem Chaos an verschiedensten Systemen und Übertragungsstrecken. Das Internet stellt ein solches gewolltes Szenario dar.

Ein Netzwerk mit Stern - Bus - Struktur
pfdw pfup


.... ist ein Kombination aus Stern - und Bus-Topologie. Über eine Sternstruktur sind die Stationen mit einem Hub verbunden.

Mehrere Hubs sind über eine Busleitung miteinander verbunden.

Stern-Bus-Topologie


Ein Netzwerk mit Stern-Ring-Struktur ist eine Kombination aus Ring-Topologie mit Ringleitungsverteiler und Stern-Topologie.

Die einzelnen Stationen sind über einen Ringleitungsverteiler miteinander verbunden. Die Ringleitungsverteiler wiederum sind sternförmig an einem Haupthub angeschlossen.

Stern-Ring-Topologie
einkaufswagen

 


dtb - techni© gestaltet ihren Internetauftritt
Wir programmieren ihren Internetauftritt , vom erstellen der Fotos über registrieren der Domain , verlinken in den Suchmaschienen einrichten des Webspace und FTP Zugang. Wir erstellen das Design in diversen Programmier oder Scriptsprachen und Datenbankanwendungen für Dynamische Webseiten [ DHTML - XHTML - XML - XLS - WML ] ; Java Script oder Applets ; Perl usw. Selbstverständlich haben wir auch fertige Vorlagen die nur mehr mit ihren Daten versehen werden können .

Sie bekommen das Passwort und Key (Code) auschließlich per Post oder telefonische Referenzmeldung.

 
design and hosted by dtb-techni©
pfeil